Evangelischer Gemeindeverband Region Freden

Rückblick und Ausblick

Der Januar eines neuen Jahres gibt immer die Möglichkeit, noch einmal auf das Alte zurückzublicken und einen Ausblick zu wagen auf das, was im neuen Jahr zu erwarten ist.

Also zunächst der Rückblick:
Ganz herzlich danke ich allen, die sich auch 2009 treu zu unseren Gemeinden gehalten haben. Ich danke allen, die durch ihre Kirchensteuern und darüber hinaus durch Spenden dafür gesorgt haben, dass all kirchliches Leben im Bereich unserer Region möglich war: regelmäßige Gottesdienste in allen Kirchen, Konfirmandenarbeit, Taufen, Trauungen, Konfirmationen, Beerdigungen, Gottesdienste bei Ehe– und Konfirmationsjubiläen. 2009 sind sechs Ausgaben des Gemeindebriefes erschienen, Jubilare wurden besucht, Kreise und Gruppen haben sich in unseren Gemeindehäusern getroffen. Ich kann hier nicht alles aufzählen. Für alles Engagement bin ich dankbar, sei es finanziell, sei es durch aktive Mitarbeit, sei es durch fürbittendes Gebet. 2009 war das Jahr, in dem sich der Kirchengemeindeverband Region Freden konstituiert hat. Jetzt müssen wir es lernen, in den neuen Strukturen zu leben. Gleichzeitig wurde aber auch deutlich, dass wir große Sorgen haben. Blicken wir auf unsere Finanzen, so müssen wir feststellen, dass es so wie bisher nicht weitergehen kann. Wir haben größte Schwierigkeiten, all unsere Gebäude, Kirchen und Gemeindehäuser, zu erhalten — ein Thema, das uns auch 2010 weiter beschäftigen wird. Da wird es sicherlich schon in naher Zukunft große Umbrüche geben. Sorge macht uns auch der Rückgang der Zahl unserer Gemeindeglieder, ein Problem, das ja auch auf kommunaler Ebene die Samtgemeinde Freden hat. Mit Sorge blicke ich auch auf das große Projekt der Schaffung von Krippenplätzen für die Kleinsten in Freden., hoffe allerdings, dass sich hier eine Lösung abzeichnet. Alle Beteiligten arbeiten daran. Wir haben es in den vergangenen Monaten lernen müssen, dass vieles, was früher möglich war, heute nicht mehr so ist. So wird die pfarramtliche Versorgung immer schwieriger. Gab es vor gut einem Jahrzehnt in unserem Kirchengemeindeverband noch vier Pfarrstellen, so ist es heute nur noch eine.
Christsein in der Vielfalt der Kirchen

Zum Programm des 2. Ökumenischen Kirchentages gehören zahlreiche Zentren, die thematische Arbeit in kleineren Gruppen oder thematische Vertiefung ermöglichen. Sie dienen der Begegnung für folgende Gruppen und Themen: Eine Welt, Umwelt und Ressourcen, Dialog mit den Wissenschaften, Soziale Arbeit und soziale Netzwerke, Erinnern, Juden und Christen im Dialog, Muslime und Christen im Dialog, Zukunft der Kirche vor Ort, Ökumene, Frauen, Männer, Älterwerden, Familie, Geistliches Zentrum, Bibel, Kirchenmusik und Liturgie.

Preise
Die Ermäßigung gilt für junge Menschen bis 25 Jahre, Menschen mit Behinderung, Erwerbslose, Empfänger von Arbeitslosengeld II oder Grundsicherung sowie Rentner/innen, wenn deren wirtschaftliche Lage es erfordert. Anspruch auf eine Familiendauerkarte haben Eltern oder Elternteile mit Kindern bis zum Alter von 25 Jahren. Jedes Familienmitglied erhält eine eigene Dauerkarte. Kinder bis einschließlich zwölf Jahren haben freien Eintritt zu allen Veranstaltungen. Mit der Familiendauerkarte werden zwei Tagungsmappen zugeschickt.
Die Tagungsunterlagen für Dauerkarteninhaber umfassen Programmheft, Stadtplan und Liederbuch. Da bis heute noch nicht feststeht, ob wir mit Bahn oder Bus nach München fahren, können wir hier nur die Teilnehmerkosten bekannt geben.
Unterbringung
Im S-Bahn-Bereich München bieten wir Privatunterkünfte und Gemeinschaftsquartiere in Schulen an. Die Quartierpauschale von 18,– Euro pro Person (Familien max. 36,– Euro) schließt in den Gemeinschaftsquartieren das Frühstück ein. Die Privatquartiere werden vorrangig für ältere Besucher, Menschen mit Behinderung und Familien angeboten. Für Familien mit kleinen Kindern werden zudem gesonderte Familienschulen eingerichtet.

Information und Anmeldung:
Pfarramt, Winzenburger Straße 16 (Tel.: 05184 — 233)